Hasko

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Feb 5 / 7:42pm

Candela di vals by Peter Zumthor / Viabizzuno

by Hasko

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Light fixture for interiors IP20 in natural iron or natural brass, complete with tige and disc in clear varnished polished brass dia. 150mm/5,90”. available in the 1000mm/39,37” and 2500mm/98,42” long versions, wired with E26 150W socket for halogen lamp. the use of natural materials over time gives the lamp a typical oxidized effect that is different for each place the product is installed in, according to humidity. In particular the natural iron version can change until it turns into rusty brown.

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Jan 26 / 10:21pm

Wohnhaus mit Kino RiffRaff Zürich by Meili/Peter and Staufer/Hasler Architekten

by Hasko
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Marcel Meili, Prof. ETH, geb. 1953
Markus Peter, Prof. ETH, geb. 1957
Gemeinsames Büro in Zürich seit 1987

Astrid Staufer, dipl. Arch. ETH BSA, geb. 1963
Thomas Hasler, Dr. sc. techn. Arch., geb. 1957
Gemeinsames Büro in Frauenfeld und Zürich seit 1994
Baumeisterhaeuser_luisenstrass
Mit seiner erdgeschossigen Kino- und Bistronutzung verkörpert das neue Wohnhaus einen weiteren Fixpunkt auf der mit kulturellen Angeboten angereicherten Achse zwischen Hauptbahnhof und Escher Wyss-Platz im aufstrebenden Kreis 5. 
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Im Erdgeschoss führt das entwickelte Raumkontinuum vom überhöhten Bistroraum an der Neugasse über den gedrungenen Lounge-Bereich in den ins Untergeschoss sich fortsetzenden Foyerraum und durch die verglaste Projektionsöffnung in das dumpfe Schwarz des grossen Kinosaales. Inszeniert wird eine differenzierte Raumfolge in die Tiefe des Baukörpers hinein, welche die Spezifität der Nutzungskombination zum erlebbaren Thema macht.
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Das Wohnangebot (14 Wohnungen mit 2 1/2 - 5 1/2 Zimmer, 85 - 140m2) richtet sich standortgemäss auf ein neues, kulturell interessiertes und anspruchsvolles städtisches Publikum aus. Ausgangslage für die entwickelten Grundrissdispositionen ist die Herauslösung von Küche und Bad aus ihrem ursprünglichen Zusammenhang: Durch ihre fassadenseitige Lage und offene, „unentschiedene“ Zuordnung zu den angrenzenden Räumen werden sie in grundlegend neue Beziehungen gesetzt. Aus dem geschützten Kochbereich entwickelt sich das auf die Stadt ausrichtete Küchenmobel spiralartig in den Wohnraum hinein. Die mehrheitlich an der Fassade liegenden Bäder sind jeweils von zwei potenziellen Schlafzimmern aus zugänglich. Durch grosse Schiebetüren abgetrennt, können sie diesen Zimmern fast wie eine Möbelnische zugeordnet werden. Aus diesen Voraussetzungen heraus wird ein Wohnungstyp entwickelt, der auf der Basis beinahe klassischer Raumfolgen in der Wohnung des 19. Jhdts. ein offenes, fliessendes System ohne klare Nutzungsbestimmung ableitet: Nicht ein „Loft“ schafft eine offene Wohnform, sondern eher ein traditioneller Wohnungstyp, der von seinen heimlichen Fesseln traditioneller Gebrauchsformen befreit worden ist. Aufgrund ihrer Beziehungen sind die mit Verbindungstüren zu Raumfolgen gefügten Zimmereinheiten und Dielenbereiche –gleichsam als Residuen der bürgerlichen Wohnung- in gleichem Masse als Arbeits-, Aufenthalts- oder Schlafräume nutzbar und stehen in einem offenen, nicht definierten und dadurch neuen Verhältnis sowohl zueinander, als auch zu ihrer stadträumlichen Umgebung.

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via staufer-hasler.ch + youropi.com + abs.chstadt-zuerich.chaf-z.chspiluttini.com

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Jan 26 / 12:15am

Book covers by Morten Iveland / The Infamous Press

by Hasko

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Brilliant esoteric work by Norwegian art director and type designer Morten Iveland created under the pseudonym, The Infamous Press. These book cover concepts represent “a series of unreleased books from the late sixties and early seventies.” Modern, subtle and never heavy-handed, Morten’s keen sensibility toward typography, balance, composition, hue and minimalism belie his years.

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Jan 25 / 11:53pm

Cinema Sil Plaz by Capaul & Blumenthal Architects

by Hasko

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Lokation: Glion/Ilanz, Schweiz, 2009 - 2010
Ausführung: Lehm Ton Erde Baukunst GmbH, Aubry Sculptur Ilanz, Baukunst GmbH Graubünden, Team Cinema Sil Plaz
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Im Zentrum Ilanz' gelegen entstand in einer alten Schmiede ein informelles Kulturzentrum. Die rohe Eigenschaft der Schmiede blieb beim Umbau zur Bar mit Bühne erhalten. Das Herzstück bildet der Kinosaal, der durch seine Stampflehmwände einen massiven, aber dennoch edlen Charakter erhielt. Das Material konnte in der Nähe abgebaut werden und gibt dem Raum in seiner Massigkeit einen Ortsbezug. Der engagierte Einsatz des ansässigen Filmclubs steigerte die Identifikation der Mitglieder mit dem Projekt und schlug sich positiv auf die Kosten aus. Die Ruhe, die der Stampflehm ausstrahlt, hebt die bewegten Bilder wie mit einem Passepartout hervor. Die abgerundeten Ecken brechen die Strenge der Geometrie und unterstützen so das Einlassen auf eine fiktive Welt. Im Dezember 2010 erhielt das Projekt den Goldenen Hasen der Zeitschrift Hochparterre in der Kategorie Architektur. Die Jury würdigt die Intensität des Projektes mit seinen minimalen aber hochpräzisen Maßnahmen, die etwas Reiches und gänzlich Neues schufen.
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Jan 25 / 11:30pm

Concentrated perception by Kunikazu Kadota

by Hasko
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In the months of August and September 2011 the Japanese artist Kunikazu Kadota (*1985) was a guest in the studio in the Sitterwerk. On Tuesday September 6, he gave an insight into his current work within the framework of the open studio. For his current artistic work, Kunikazu Kadota is using the material and technique of Origami – the traditional art of folding colored paper into figures of animals, plants, or geometric objects. He is, however, not interested in the traditional, playful exercises of creating the most complex figures possible with manual dexterity and a sense of space. He rather, in contrast, creates objects that are as simple and clear as possible, and which he folds uniformly hundreds of times in different colors and thus builds ephemeral architectural sculptures whose eventual collapse seems to part of the concept. Since he documents with his camera not only the individual steps in the erecting of these structures but also the “heaps of ruins” into which they collapse.
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Finally, he compresses, for example, the process of the building of such structures through the overlaying of many individual recordings of various stages from the same perspective. Similar to the repeated exposure of analogue film material, through these layerings of digital recordings, he creates a transparency of the objects so that this processually concentrated perception suddenly penetrates their subject; the photographic images created in this manner seem to make it possible to recognize what lies beyond our time-bound perception and, nonetheless, has no less reality.
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via sitterwerk.ch
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